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Sie machen sich Sorgen?


 

   

 Was ist nur los mit meinem Kind?

 

Aggressives, verweigerndes oder respektloses Verhalten, heftiger Zorn, Konzentrationsschwächen, Angst, Essstörungen, zwanghaftes Verhalten, Niedergeschlagenheit, Unruhe, Lernschwierigkeiten, sozialer Rückzug, Einnässen, Einkoten, Schwierigkeiten im familiären Zusammenleben, schulische Integrationsprobleme - so belastend und verunsichernd manche Auffälligkeiten im Verhalten von Kindern und Jugendlichen auch sein mögen, nicht immer bedeuten diese Symptome, dass eine psychiatrische Störung vorliegt.

 

 

 
               
     

Ist das noch normal?

 

Die Symptome können Varianten im recht großen Spektrum kindlicher Entwicklung widerspiegeln, ebenso können sie Ausdruck psychischer Belastungen sein, die ihre Wurzeln in unterschiedlichen Aspekten des Beziehungsalltags haben können.

Sie können aber auch Hinweise auf eine psychiatrische Störung mit Krankheitswert sein, die fachärztliche oder therapeutische Behandlung erfordert.

     
               
 

Die kinder- und jugendpsychiatrische Diagnose schafft Klarheit

 

Eine differenzierte kinder- und jugendpsychiatrische Eingangs-Diagnostik ermöglicht es, Hintergründe von Verhaltensauffälligkeiten zu klären: Symptome werden in ihrem Bezug zur individuellen Entwicklungsgeschichte verständlich oder als Ausdruck einer psychischen Störung erkennbar. Mögliche auslösende Belastungsfaktoren können eingegrenzt werden..

Die Diagnose schafft Klarheit und Sicherheit. Sie wird Basis zur Planung der weiteren Unterstützung:

 
               

 

 

 

 

 

 

 

 

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